Wir starten durch - Notfallsanitäter-Ausbildung (NotSan) für alle Berufserfahrungsstufen

Wir freuen uns, dass wir sowohl für den Berufseinsteiger aber auch für frische, erfahrene und sehr erfahrene RettAss maßgeschneiderte Kursangebote zum Notfallsanitäter machen können. Feedback von Rettungsassistenten aus der langjährigen Praxis besonders auch aus den internationalen Kurssystemen für Reanimation, Kindernotfälle und Trauma ist mit in die Kursgestaltung eingeflossen. Unsere Gespräche mit der Landesschulbehörde haben uns darin bestärkt, in der NotSan Ausbildung unsere erfolgreichen Schulungssysteme weiter zu entwickeln. Das Ergebnis sind mehrere fein abgestufte praxisnahe Ausbildungsgänge, je nach Berufserfahrung der Teilnehmer. Eine Übersicht über die Ausbildung, Termine und Anforderungen finden Sie hier. Der Schulleiter Heinz Tholema - selbst bereits Notfallsanitäter - sagt dazu: „Die Anforderungen an Rettungsdienstpersonal sind in den letzten Jahren beständig gestiegen. Zunehmend Leitlinien basiertes Arbeiten, die durch Ärztemangel in einigen Bereichen bereits schwierige notärztliche Versorgung, eine demographisch bedingte Zunahme der Zahl komplex erkrankter älterer Patienten, all das erfordert eine dreijährige Ausbildung, damit Rettungsdienstpersonal nicht nur medizinisch, sondern auch organisatorisch und kommunikativ den zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist.“

Neues in 2014 - Paramedic-Ausbildung - Neuer Trauma-Kurs

Neben den
Unbekannt
Neuigkeiten zum Thema Notfallsanitäter-Ausbildung haben wir für Sie weitere interessante Kurssysteme entwickelt. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir seit diesem Jahr eine internationale Ausbildung in der Notfallmedizin anbieten können: Die Ausbildung zum Emergency Medical Technician in den Ausbildungsstufen „Basic“ („EMT-B“), „Intermediate“ („EMT-I“) und „Paramedic“ („EMT-P“). Damit sind wir eine der wenigen Schulen, die eine solche Ausbildung anbieten. Nach Abschluss der Ausbildung kann man sich bei der „Australasian Registry of Emergency Medical Technicians“ (AREMT) registrieren lassen. Die Registrierung wird in Australien, Ozeanien, Südost-Asien, China und in den UK-Regionen anerkannt und ermöglicht es, in den genannten Ländern in privaten, evtl. aber auch staatlichen Rettungsdiensten tätig zu sein.
Mehr zur Ausbildung zum Paramedic und zu den Anerkennungsvoraussetzungen finden Sie auf unter EMT.

Seit diesem Jahr sind fünf unserer Mitarbeiter Instruktoren für einen international zertifizierten Traumakurs ATT - Advanced Assessment and Treatment of Trauma.
In einem ein- oder zweitägigen Kurs lernen Sie moderne Algorithmen zur Einschätzung, Untersuchung und Behandlung von Verletzten. Unser ärztlicher Leiter Roland Koch sagte nach dem Kurs: „Das Spannende an diesem Kurssystem - neben den modernen Algorithmen - ist die Möglichkeit, Teilnehmer unterschiedlicher Vorkenntnisse innerhalb eines Kurses trainieren zu können, ohne dass jemand überfordert ist oder Langeweile hat.“ Unser Schulleiter Heinz Tholema kommentierte: „Dieser Kurs ermöglicht auch das Training vor Ort, in Rettungswachen oder Notarztstandorten mit kleinen Gruppen von ca. 6 Teilnehmern. Niemand muss mehr für einen Traumakurs quer durch Deutschland reisen.“
Mehr zum ATT-Kurs erfahren Sie im Bereich Fortbildung.

Seit diesem Sommer sind viele unserer Fortbildungen
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durch die „Registrierung beruflich Pflegender“ zertifiziert. Die Identnummer der Rettungsschule LifeTime ist 20140704. Pflegekräfte, die an unseren AHA-Kursen oder Trauma-Kursen teilnehmen, können dafür ab jetzt CNE-Punkte erhalten. Für einen BLS-Kurs der American Heart Association können Ihnen 7 Punkte angerechnet werden, für einen ACLS- oder PALS-Kurs 10 Punkte.






Die Einträge aus den letzten Jahren finden Sie in unserem Archiv - siehe rechte Seite.